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<pre>Sogar der FC Köln holte in diesem Zeitraum vier Punkte mehr und auch der vielgescholtene HSV war mit 9 Punkten erfolgreicher als der VfB. Beide Abstiegskandidaten schossen in diesen 10 Partien auch jeweils mehr Tore als Stuttgart.  <p> Besonders gespannt dürfen die Fans auf den 19-jährigen Stürmer Nany Landry Dimata, der in der vergangenen Saison 14 Tore für den KV Oostende erzielen konnte. Die Wolfsburger haben für das belgische Stürmertalent ca. 10 Millionen hingeblättert. Bislang lag zu viel Verantwortung auf den Schultern von Mario Gomez.  <p>  Immerhin dürfte feststehen, dass es auch mit einem Auftritt wie beim Glücks-Sieg gegen die Hertha keinen Blumentopf gegen den FC Schalke zu gewinnen gibt, der sich vorab vor allem dank seines deutlich durchdachteren Offensivspiels für den dann schon vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit empfiehlt. <p> Geschenke sind weder von der einen, noch von der anderen Seite zu erwarten. Sowohl die „Wölfe“ als auch die „Fohlen“ wollen zum Abschluss der „Englischen Woche“ einen Erfolg landen. <p>  Gegen den zuvor in 16 Auswärtsspielen lediglich ein Mal siegreichen FSV hätte dabei bereits ein schnöder Punktgewinn gereicht, um das ausgegebene Minimalziel abzusichern.  </pre>


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<pre>Dieter Müller war 1977 der letzte Torschützenkönig, der die magische 30-Treffer-Schwelle übertroffen hatte. Damals erzielte er 34 Tore für den FC Köln.  <p> Rein statistisch kann sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann nun auch vom Trip in die Veltins-Arena nicht sonderlich viel versprechen; beim FC Schalke hatte der Tabellenvierte schließlich schon bei seinen letzten fünf Anläufen stets in die Röhre geguckt.  <p>  Ausgerechnet bei den mittlerweile seit neun Spielen unbesiegten Fohlen hatten die erstaunlich forsch auftretenden Gäste zwischenzeitlich sogar ein Chancenplus verbucht; entsprechend unglücklich war es, dass der Lucky Punch am Ende den wankenden Hausherren gelang. <p> Nach der vierten Niederlage im vierten Spiel musste Stuttgarts Sportdirektor seinem Trainer Alex- Zorniger den Rücken stärken. Man darf gespannt sein, ob der ehemalige RB Leipzig-Trainer die Zeit bekommt, um den VfB wieder auf dem richtigen Weg zu bringen. In den letzten Jahren hat sich der Trainerstuhl in Stuttgart als besonders wackelig erwiesen. <p>  Zwar ist es den Rheinländern unbesehen zuzutrauen, auch in Hoffenheim munter mitzuspielen; gegen die in den letzten anderthalb Jahren daheim nur zwei Mal unterlegene TSG dürfte dies letztlich aber wohl selbst für einen tröstlichen Teilerfolg zu wenig sein.  </pre> 


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für TSG 1899 Hoffenheim – FSV Mainz 05 âž” Bundesliga, Sonntag, 23.12.2018 um 18:00 Uhr  <p> Denn: Zwischen Wolfsburg und Leverkusen gab es noch nie ein 0:0 und in den letzten sechs Partien fielen insgesamt 26 (!) Tore. In den letzten 18 Duellen gab es überhaupt nur ein Spiel, in dem weniger als drei Treffer fielen – beim 1:1 im April 2013 in Leverkusen.  <p>  Ã„rgerlich ist trotz des sehr guten Saison-Starts die Tatsache, dass die Bremer Mannschaft offensichtlich nicht mit einem Vorsprung umgehen kann. <p>  Entsprechend ist es auch der fehlenden Durchschlagskraft anzulasten, dass die Mannschaft von Christian Streich in diesem Jahr zu den großen Wackelkandidaten zu zählen ist: Mit den bisher erzielten sechs Treffern dürfte auf Dauer aber selbst im Abstiegskampf kein Staat zu machen sein. <p>  Mittlerweile rangiert Werder Bremen auf Platz zwölf und hat bereits acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Der Rückstand auf die europäischen Startplätze ist mit zehn Zählern nicht wesentlich größer.  </pre>


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<pre> Leverkusen-Coach Heiko Herrlich will sich gar nicht mehr lange mit der Heimpleite gegen Schalke aufhalten — er blickt schon auf die Dienstreise nach Wolfsburg. „Es ist wichtig, dass wir jetzt schnellstmöglich wieder die Kurve bekommen.“  <p> Schenkt man den Worten von Sportvorstand Michael Reschke Glauben, ist die Antwort: Ja!   <p> Mit der Länderspielpause hätte der Interimstrainer nun viel Zeit die Spieler besser kennenzulernen und einiges auszuprobieren. <p>  für Bitterkeit hat das Festival der vergebenen Chancen insbesondere auch deshalb gesorgt, weil alles für den großen Sprung nach vorne angerichtet schien. Da am Wochenende sämtliche Konkurrenten patzten, hätte Schalke ein Sieg direkt auf den siebten Tabellenplatz geführt.  <p> In Berlin waren es Fritz (36), Torhüter Jaroslav Drobny (37) und Stürmer Claudio Pizarro (38). Mit der „Rentner-Gang“ ist Werder nun auch wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Aus den letzten drei Spielen holten die Grün-Weißen sieben Punkte.  </pre>


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<pre> „Der Sieg fühlt sich richtig gut an. Wir hatten uns vorgenommen, leidenschaftlich zu spielen. Wir haben die Räume sehr eng gemacht und hatten im richtigen Moment das Glück auf unserer Seite.“  <p> „Mal abwarten, wer am Ende spielen wird“, so Dardai, der selbst offenbar immer noch auf ein Comeback von U21-Nationalspieler Stark hofft. „Mit ihm“ will der Ungar deshalb vor der Abfahrt auf alle Fälle noch einmal „reden“.  <p>  „Wir sind gefestigter“, findet auch Außenverteidiger Robert Bauer. Dies wiederum bestärkt die Bremer Zuversicht in puncto Klassenerhalt. Erst recht, nachdem der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze mittlerweile komfortable sieben Zähler beträgt. <p>  Video: Werder Bremen wünscht bereits „Frohe Weihnachten“ und würde sich am liebsten selbst beschenken: Mit drei Punkten im letzten Hinrunden-Heimspiel gegen Mainz. (Quelle: Youtube/Werder Bremen)  <p> Im Vergleich zu dem exakt sieben Tage zuvor ausgetragenen Gastspiel im Berliner Olympiastadion hat sich die Situation der Knappen jedoch erheblich verkompliziert: Der ersehnte dritte Tabellenplatz dürfte so bald schließlich nicht noch einmal aus eigener Kraft zu erlangen sein.  </pre>


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